wenn ich in wien ankommen werde ich sofort ein patent einreichen. fuer die fussgaengerhupe. diese muss tragbar sein, batteriebetreiben oder mit zweitaktmotor und aus moeglichst viel plastik. sie muss laut sein und gross, erstens weil sie dann angsteinfloessender aussieht und zweitens weil man sie ja sonst schlecht mit kitsch behaengen kann. all das muss eine fussgangerhupe haben um am indischen markt eine chance zu haben. ich kenne mich da aus! ausserdem ist das konzept ausbaufaehig. so wie andere hupenhersteller auch, werde ich bald kombinierte fussgaengerhupen bauen, die sieben verschiedene hupsignale abgeben koennen. fuer jeden tag eine. ausserdem wird es hinduhupen geben, moslemhupen und ausschliesslich nach goa werden dann extrateure, extraspachige christenhupen geliefert.
dass das konzept aufgehen wird weiss ich ganz bestimmt, denn es besteht eine marktluecke fuer fussgangerhupen, weil wirklich alle ausser fussgaenern hupen. das ist aber nicht weiter schlimm weil das hupen weder die hupenden noch die angehupten stoert oder sonst irgendeine wirkung zeigt. die fussgaengerhupe muss ausserdem so ausgestattet sein, dass sie freihaendig bedient werden kann. denn hupen ist total sinnlos wenn man dabei nicht gestikuliert. es ist zwar auch dann sinnlos, sieht aber irgendwie erhaben aus.
ausserdem ist es besonders wichtig yeees zu sagen. mit gaaanz langerm eeees. wann und warum man es sagt, ist nicht so wichtig. what kind of food have you? yeees. wer yees sagt, meint damit nicht, dass das gesagte stimmt und will auch nicht positiv auf eine frage antworten. er will einfach nur nett sein. dagegen habe ich rein gar nichts einzuwenden und sage deshalb auch gern yees.
where you from? austria, europe, sage ich. ahh australia. nein, sage ich. austria, europe, little country. yeees. ireland, sagt alice, is small island beside england. ahh yeees australia, small island. wenn mich der naechste frage woher ich komme sage ich einfach yeees.
jetzt, wo wir schon dabei sind: freundlich sein, ist hier pflicht und das gefaellt mir, wo ich doch selbst ziemilch freundlich bin. da man auf hindi meist nama ste sagt, und das hallo, servas baba, danke, undsoweiter bedeuten kann, kann hier niemand mit englischen hoeflichkeitsformen umgehen. es ist wichtig welcome und thankyou mit genau einer terz ins gespreach hineinzusingen.
Depesche aus Hinterindien
Sonntag, 12. Dezember 2010
ahh sugar, no problem
durchatmen... grinsen... bloss nicht die geduld verlieren. ich habe wirklich keine ahnung, warum in alten hinduistischen texten imm wieder von lehrern die rede ist, die ihren schuelern aufgaben aufgeben um deren geduld zu pruefen. waere ich so ein guru, ich schickte meinen schueler einfach auf die strasse. am besten als tourist verkleidet.
name, familienstand, wohnort, heiratsplaene, beruf, grund der reise. geduldig gebe ich ein weiteres mal auskunft. nein, ich bin nicht ali baba, nein ich bin nicht moselm, ja ich weiss dass mein bart aber so aussieht, nein ich bin wirklich nicht moslem. fuenf meter weiter wieder von vorn.
ich muss viel durchatem um nicht die geduld zu verlieren und verschenke in den abgaswolken, in denen ich meistens stehe, wenn ich durchatmen muss wertvolle lebenszeit. ob man hier raucht, oder gar was, spielt keine rolle. das immerhin ist troestlich. also: geduld und duemmlich grinsen. crackers frage ich. mit der stimme fragezeichen machen kann ich schon ganz gut, grammatik habe ich gaenzlich aufgegeben. man haelt mir kekse hin. no, sage ich geduldig. salty, you know. this sugar, sage ich und deute auf die inhaltsstoffe. you have with salt, frage ich. ahh sugar, no problem, ist die reaktion und unverzueglich machen sich drei leute auf um mir zucker zu besorgen. no, sage ich. maggi frage ich stattdesseb, irgendwas vertraegliches, das nicht nach masalla schmeckt muss doch zu bekommen sein. maggi frage ich, yeees ist die antwort und ich bekomme kekse gereicht. no, sage ich. soup, you know. in der zwischenzeit hat alice maggi nudeln gefunden. die koennen wir in unserem reisekocher machen, falls es denn strom gibt. es gibt strom und die maggi-nudel-geschmacksrichtung stellt sich heraus: masalla.
name, familienstand, wohnort, heiratsplaene, beruf, grund der reise. geduldig gebe ich ein weiteres mal auskunft. nein, ich bin nicht ali baba, nein ich bin nicht moselm, ja ich weiss dass mein bart aber so aussieht, nein ich bin wirklich nicht moslem. fuenf meter weiter wieder von vorn.
ich muss viel durchatem um nicht die geduld zu verlieren und verschenke in den abgaswolken, in denen ich meistens stehe, wenn ich durchatmen muss wertvolle lebenszeit. ob man hier raucht, oder gar was, spielt keine rolle. das immerhin ist troestlich. also: geduld und duemmlich grinsen. crackers frage ich. mit der stimme fragezeichen machen kann ich schon ganz gut, grammatik habe ich gaenzlich aufgegeben. man haelt mir kekse hin. no, sage ich geduldig. salty, you know. this sugar, sage ich und deute auf die inhaltsstoffe. you have with salt, frage ich. ahh sugar, no problem, ist die reaktion und unverzueglich machen sich drei leute auf um mir zucker zu besorgen. no, sage ich. maggi frage ich stattdesseb, irgendwas vertraegliches, das nicht nach masalla schmeckt muss doch zu bekommen sein. maggi frage ich, yeees ist die antwort und ich bekomme kekse gereicht. no, sage ich. soup, you know. in der zwischenzeit hat alice maggi nudeln gefunden. die koennen wir in unserem reisekocher machen, falls es denn strom gibt. es gibt strom und die maggi-nudel-geschmacksrichtung stellt sich heraus: masalla.
formloser stuhl, gutes karma
dank packungsbeilage kenn ich einen neuen euphemismus, fuer das was ich seit tagen - sozusagen - von mir gebe: formloser stuhl.
indische apotheker kommen mit ein steuck entgegen und geben die medikamente ohne packungsbeilage ab. und wenn sie schon dabei sind verzichten sie auch auf die packung. in jaupiur ging ich in so eine apotheke, alice ist derweil im hotel geblieben, es ging ihr ein bisschen schlechter als mir. reinen herzens verscuhte ich dem apotheker vom typ stainly lauerel nur laenger, dunkler und doofer unsere symtome klar zu machen. wie zum trotz zeigte er mir mehrere sorten abfuehrmittel. no, sagte ich. opposite...other way you know... und erntete dafuer einen dieser landesueblichen leeren blicke und bekam das erste abfuehrmittel (eine rosa fluessigkeit in einer verdreckten flasche) nochmal gefaehrlich nahe unter die nase geahlten. close, sage ich verzweifelt und lege die erchte falche hand auf die linke, not come out, you know. das brachte den apothekerlaurel zum grinsen und mit grosser geste begann er durchfallmittel zu suchen.
spaeter im hotel ging ich packungsbeilagenlos in die lobby um erst das internet und dann einen telefonischen arzt zu konsultieren. der einzige pc war belegt, so hatte das gute karma die chance meine aufmerksamkeit zu erlangen. ein kleiner dicker mann mit brille sprach mich, als ich wartete in ziemlich gutem englisch an. ein orthopaedischer chirurg aus bangladesh, in jaipur um an einem kongress teilzunehmen, wie sich herausstellte. der mann nahm die tabletten unter die lupe und empfahl sie mir. seit der bakterien-genozid in unseren baeuchen im gang ist, geht es uns besser. wer gutes karma hat, braucht in indien keinen arzt zu rufen.
indische apotheker kommen mit ein steuck entgegen und geben die medikamente ohne packungsbeilage ab. und wenn sie schon dabei sind verzichten sie auch auf die packung. in jaupiur ging ich in so eine apotheke, alice ist derweil im hotel geblieben, es ging ihr ein bisschen schlechter als mir. reinen herzens verscuhte ich dem apotheker vom typ stainly lauerel nur laenger, dunkler und doofer unsere symtome klar zu machen. wie zum trotz zeigte er mir mehrere sorten abfuehrmittel. no, sagte ich. opposite...other way you know... und erntete dafuer einen dieser landesueblichen leeren blicke und bekam das erste abfuehrmittel (eine rosa fluessigkeit in einer verdreckten flasche) nochmal gefaehrlich nahe unter die nase geahlten. close, sage ich verzweifelt und lege die erchte falche hand auf die linke, not come out, you know. das brachte den apothekerlaurel zum grinsen und mit grosser geste begann er durchfallmittel zu suchen.
spaeter im hotel ging ich packungsbeilagenlos in die lobby um erst das internet und dann einen telefonischen arzt zu konsultieren. der einzige pc war belegt, so hatte das gute karma die chance meine aufmerksamkeit zu erlangen. ein kleiner dicker mann mit brille sprach mich, als ich wartete in ziemlich gutem englisch an. ein orthopaedischer chirurg aus bangladesh, in jaipur um an einem kongress teilzunehmen, wie sich herausstellte. der mann nahm die tabletten unter die lupe und empfahl sie mir. seit der bakterien-genozid in unseren baeuchen im gang ist, geht es uns besser. wer gutes karma hat, braucht in indien keinen arzt zu rufen.
Dienstag, 7. Dezember 2010
bitte nicht beten
wahrlich, ich sage euch, hier tut es not, dass einer kommt und die geldwechsler vom tempel vertreibt. die pharisaeerquote ist - nicht nur aber besonders in pushkar gigantisch. ich sollrespekt zeigen, die schuhe ausziehen, den tabak vor dem tempel lassen und den kopf bedecken. nur damit ich von einem sogenannten priester erfahre, ich sei besonders, nicht so wie andere leute und meine aura sei ausgesprochen schön. dann will der mann gegen ein "kleines" trinkgeld für meine familie beten. ich muss an bono und rattle&hum denken: "the god i believe in isnt short on cash, mister". der ablasshandel boomt doch wir waren bis jetzt gut darin die pujas - gebetsrituale - zu vermeiden. der hi duismus ist, das muss man neidlos sagen, eine besonders geschäftstüchtige religion. alle sind willkommen. christen, muslime, sikhs... sogar ich! und dem willkommenen gast wird doch das wohlergehen seiner familie, freunde und blogleser ein paar hunder rupien wert sein.
Montag, 6. Dezember 2010
no problem
richtung udaipur geht es mit fat 80 km/h auf glatter, pechschwarz frischgeteerter strasse und mr. singh ist ganz still. er ist grantig.
"very late", ist alles was er sagt, das dafuer drei mal jede halbe stunde. gestern abend haben wir ein gespraech unter maennern gefuehrt. "sit please", sage ich; ich muss mich daran gewoehnen, dass alice und ich die chefs sind hier. "you know", sage ich (es ist wichtig, oft "you know" zu sagen) und pruefe das gewand vom schneider, zu dem er uns gebracht hat mit den fingern. "this make me yery happy, and we buy makes you happy". mr. singh bekommt naemlich prozente wenn wir dort etwas kaufen. "ok", sagt mr. singh. spaetestens jetzt hat er bemerkt, dass das was jetzt kommt kein spass ist.
"you bring us to shop help make local prize, make us happy, then we make you happy". "no problem", sagt mr. singh und sein hals verschwindet unterwuerfig im kragen seiner graubraunen uniformjacke. immer wieder will er uns in geschaefte hineinschleppen. der spiceshop mit den fuenffach ueberhoehtenpreisen von heute nachmittag war einfach einer zu viel. "looki - no buyi, no problem" sagt mr. singh.
"you help us make local prize, we make you happy", sage ich. "no problem" sagt mr. singh, der jetzt wie ein gepruegelter hund aus seiner fahreruniform schaut. scheinbar hat er verstanden. auf pigeon english zu sagen: "hurch amoi her, wannst a tringoed von und wuesst, brauchst uns ned vaoaschn", ist gar nicht so leicht.
"very late", sagt mr. singh 150 kilometer von udaipur. denn abgesehen davon, dass er keine kommission an uns verdienen wird, haben wir uns herausgenommen zu bestimmen, wann und wo am weg wir stehen bleiben. das scheint mr. singhs meinung nach touristen nicht zuzustehen. seit er aufgehoert hat "very late" zu sagen, ist es im wagen angenehm ruhig.
"very late", ist alles was er sagt, das dafuer drei mal jede halbe stunde. gestern abend haben wir ein gespraech unter maennern gefuehrt. "sit please", sage ich; ich muss mich daran gewoehnen, dass alice und ich die chefs sind hier. "you know", sage ich (es ist wichtig, oft "you know" zu sagen) und pruefe das gewand vom schneider, zu dem er uns gebracht hat mit den fingern. "this make me yery happy, and we buy makes you happy". mr. singh bekommt naemlich prozente wenn wir dort etwas kaufen. "ok", sagt mr. singh. spaetestens jetzt hat er bemerkt, dass das was jetzt kommt kein spass ist.
"you bring us to shop help make local prize, make us happy, then we make you happy". "no problem", sagt mr. singh und sein hals verschwindet unterwuerfig im kragen seiner graubraunen uniformjacke. immer wieder will er uns in geschaefte hineinschleppen. der spiceshop mit den fuenffach ueberhoehtenpreisen von heute nachmittag war einfach einer zu viel. "looki - no buyi, no problem" sagt mr. singh.
"you help us make local prize, we make you happy", sage ich. "no problem" sagt mr. singh, der jetzt wie ein gepruegelter hund aus seiner fahreruniform schaut. scheinbar hat er verstanden. auf pigeon english zu sagen: "hurch amoi her, wannst a tringoed von und wuesst, brauchst uns ned vaoaschn", ist gar nicht so leicht.
"very late", sagt mr. singh 150 kilometer von udaipur. denn abgesehen davon, dass er keine kommission an uns verdienen wird, haben wir uns herausgenommen zu bestimmen, wann und wo am weg wir stehen bleiben. das scheint mr. singhs meinung nach touristen nicht zuzustehen. seit er aufgehoert hat "very late" zu sagen, ist es im wagen angenehm ruhig.
diskontprosecco in der wueste
nachts wird es im great indian desert so kalt, dass die lidl-prosecco-doesn aus muenchen die ideale trinktemperatur haben. in 5 schichten gehuellt sitzen wir ums feuer und warten, dass es endlich mitternacht wird und wir endlich auf s's geburtstag anstossen koennen. muenchner sind da sehr genau. in der zwischenzeit singt man spider murphz gang, ich kann bloss die otto-waalkes-strophen anbieten. "draussen vor der grossen stadt sthet der jugendschutz sich die fuesseplatt. skandal um haensel und graetel". ein paarlustige hollaender und khan, unser fuehrerm der in seinen 21 lebensjahgren geradem al einen umkreis von 40 kilometern auf einem kamel bereist hatm sind laengst im bett. derrik aus enschedem ausgeruestet mit einer stirnlampe und ich, haben holz gesammelt, uns an den dornen die haernde aufgeschnitten, die wunde desinfiziertm ein loch ausgehoben und feuer gemacht. dass esemplare der spezies "tourist" ohne sein zutun feur machen koennen erstaunt khan. das sieht einblinder seinen winzigen braunen augen an. "no go sleepy" sagt er und spricht ein fragezeichen, indem er auf "sleeepy" die stimme zwei drittel einer oktave hinaufzieht. "no problem". wir legen einen dicken , stacheligen ast ins feuer und ich stelle fest, dass ich einem echten brennenden dornbusch gegenuebersitze. jehova sei dank ist er nicht gespraechig.
als das feuer schliesslich aus ist und s genug aufmerksamkeit bekommen hatm ist an schlaf nicht zu denken. ich habe dom mclean's "american pie" album im ohr und greife mit den augen nach den sternen. "stary, stary night..." von 30 grad tagestemperatur hat es auf unter 10 abgekuehlt, meine nase ist verstopft, so dass ich gezwungen bin geraeschvoll durch den mund zuatmen wobei sich meine atemwege langsam miut sand fuellen. mein schaedel brummt, ich friere. von der naechsten sternschnuppe wuensche ich mir es waere ein bisschen waermer, als sie ueber die milchstrasse hinweg durch mein gesichtsfeld zieht und neben dem grossen wagen verglueht.
als die sonne aufgeht, bin ich endlich eingeschlafen. sie steht schnell hoch am himmel und es gibt kamelfuerze und das was man sich hier, 120 kilometer von der pakistanischen grenze unter einem "continentel breakfast" vorstellt.
spaeter sitze ich mit sonnenstich, verkuehlt, verschleimt und hustend in mr. singhs wagen. "helath is good" sagt er und zieht macht mit der stimme ein fragezeichen. ich frage mich warum ich die nacht in der wueste nicht bereue. es wird wohl an den sternen liegen.
als das feuer schliesslich aus ist und s genug aufmerksamkeit bekommen hatm ist an schlaf nicht zu denken. ich habe dom mclean's "american pie" album im ohr und greife mit den augen nach den sternen. "stary, stary night..." von 30 grad tagestemperatur hat es auf unter 10 abgekuehlt, meine nase ist verstopft, so dass ich gezwungen bin geraeschvoll durch den mund zuatmen wobei sich meine atemwege langsam miut sand fuellen. mein schaedel brummt, ich friere. von der naechsten sternschnuppe wuensche ich mir es waere ein bisschen waermer, als sie ueber die milchstrasse hinweg durch mein gesichtsfeld zieht und neben dem grossen wagen verglueht.
als die sonne aufgeht, bin ich endlich eingeschlafen. sie steht schnell hoch am himmel und es gibt kamelfuerze und das was man sich hier, 120 kilometer von der pakistanischen grenze unter einem "continentel breakfast" vorstellt.
spaeter sitze ich mit sonnenstich, verkuehlt, verschleimt und hustend in mr. singhs wagen. "helath is good" sagt er und zieht macht mit der stimme ein fragezeichen. ich frage mich warum ich die nacht in der wueste nicht bereue. es wird wohl an den sternen liegen.
Mittwoch, 1. Dezember 2010
aus der wueste
wir sind in jaisalmeer gelandet. eine wuestnstadt par excellence, die irgenwann im 13. jahrhundert einer 12 jaherigen belagerug standgehalten hat, bevor die stadtbewohner kollektiv selbstmord begingen. hindus und musilme teilen sich bis heute die stadt. diesmal friedlicher. als mein erster versuch fleisch zu betellen - chicken tikka - an nicht durchgekochten huehnerstuecken scheitert findet der restaurantbesitzer - ein hindu - schnell einen schuldigen: die musilime, die nichts vom schlachten verstehen. tier in indien muesste man sein. mitten auf der einfallstrsse nach jaisalmeer sonnen sich ein paar kuehe. fuer den sonnenuntergang in der wueste bezahlt man pro nase oder fotoapparat heut bloss 20 rupien. immerhin, 6 personen haben einen job, die versammelten fahrer kichern neben ihren weissen nonae-subarus, denen man auf den ersten blick ansieht in welcher klasse der betreffende fahrgast reist. wir haben mittlerweile die indische gebrauchtreiofen wirtschaft angekurbelt - genug gesagt.
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